radar ThreatPulse

Website Sicherheit prüfen

Ist deine Website sicher? ThreatPulse prüft CMS-Versionen, Security Headers, SSL/TLS-Konfiguration und bekannte Schwachstellen.

Website Sicherheit jetzt kostenlos prüfen:

radar Jetzt Website prüfen

Warum solltest du die Sicherheit deiner Website prüfen?

Die meisten Website-Betreiber gehen davon aus, dass ihre Seite sicher ist, solange sie ein SSL-Zertifikat hat und regelmäßig Inhalte aktualisiert. Die Realität sieht anders aus: Veraltete CMS-Versionen, fehlende HTTP Security Headers, unsichere TLS-Konfigurationen und bekannte Schwachstellen in Plugins sind die häufigsten Einfallstore für Angriffe.

Besonders kritisch: Viele dieser Probleme sind von außen sichtbar. Angreifer scannen automatisiert nach genau diesen Schwachstellen. Eine einzige veraltete Plugin-Version kann ausreichen, um die komplette Website zu kompromittieren.

Was prüft ThreatPulse?

ThreatPulse analysiert deine Website in 4 Kategorien und berechnet einen Sicherheits-Score von 0 bis 100:

code
CMS & Software
Erkennung von WordPress, Joomla, Drupal, TYPO3 und mehr. Versions-Prüfung von Core, Plugins, Themes, PHP und JavaScript-Libraries.
arrow_forward
security
Security Headers
Prüfung von 7 HTTP Security Headers: HSTS, X-Frame-Options, CSP, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy, Permissions-Policy und X-XSS-Protection.
arrow_forward
lock
SSL / TLS
Zertifikat-Gültigkeit, TLS-Protokollversionen und Schwachstellen-Scan auf Heartbleed, POODLE, BEAST, FREAK, DROWN und weitere.
arrow_forward
bug_report
CVE-Abgleich
Automatischer Abgleich erkannter Software-Versionen gegen CVE-Datenbanken (WPVulnerability, Wordfence Intelligence).
arrow_forward

Wie funktioniert der Sicherheitscheck?

ThreatPulse führt eine rein passive Analyse durch. Das bedeutet: Deine Website wird genauso aufgerufen, wie es ein normaler Browser tun würde. Es werden keine Logins versucht, keine Daten verändert und keine Angriffe simuliert.

Der Scan läuft in 5 Schritten:

  1. DNS-Auflösung und Verbindungsaufbau: Die Website wird per HTTPS aufgerufen (mit HTTP-Fallback), HTML und Response-Headers werden geladen.
  2. CMS & Technologie-Erkennung: Anhand von HTML-Patterns, HTTP-Headern und bekannten Dateipfaden wird erkannt, welches CMS und welche Technologien eingesetzt werden.
  3. Security Headers & SSL/TLS: Die HTTP-Response-Headers werden auf 7 sicherheitsrelevante Header geprüft. Parallel wird die SSL/TLS-Konfiguration analysiert.
  4. CVE-Datenbank abgleichen: Erkannte Software-Versionen werden gegen aktuelle Schwachstellen-Datenbanken geprüft.
  5. Sicherheitsbewertung berechnen: Aus allen Findings wird ein Score von 0 bis 100 berechnet.

Was bedeutet der Sicherheits-Score?

Der Score reicht von 0 bis 100 und berechnet sich aus den gefundenen Problemen:

Für welche Websites eignet sich ThreatPulse?

ThreatPulse eignet sich für jede öffentlich erreichbare Website. Besonders relevant ist ein regelmäßiger Sicherheitscheck für:

Bei WordPress-Installationen ist ThreatPulse besonders stark: Das CMS wird automatisch erkannt, Plugins und Themes werden identifiziert und gegen CVE-Datenbanken abgeglichen. Auch Websites mit Joomla, Drupal, TYPO3, Shopify, Wix oder Contao werden erkannt. Für alle Websites werden Security Headers, SSL/TLS und JavaScript-Libraries geprüft.

Wie oft solltest du deine Website prüfen?

Sicherheit ist kein einmaliger Zustand. Neue Schwachstellen werden täglich veröffentlicht, Plugins erhalten Patches, TLS-Standards ändern sich. Ein Website-Sicherheitscheck sollte regelmäßig durchgeführt werden:

Was ThreatPulse nicht prüft

ThreatPulse ist ein automatisierter Sicherheitscheck, kein Penetrationstest. Der Unterschied ist wichtig:

Ein Penetrationstest wird von einem Sicherheitsexperten manuell durchgeführt, der gezielt versucht, in Systeme einzudringen. Dabei werden Angriffsvektoren getestet, die ein automatisiertes Tool nicht abdecken kann: SQL-Injection, serverseitige Konfigurationsfehler, Zugriffskontrollen, Geschäftslogik-Schwachstellen und mehr.

ThreatPulse prüft dagegen das, was von außen sichtbar ist: CMS-Versionen, HTTP-Header, SSL/TLS-Konfiguration und bekannte CVEs. Serverseitige Konfigurationen, Datenbankzugriffe, Dateiberechtigungen oder bereits eingeschleuster Schadcode werden nicht erkannt. ThreatPulse ist ein guter erster Schritt, um offensichtliche Probleme zu finden, ersetzt aber keinen professionellen Sicherheitstest für kritische Anwendungen.

rocket_launch
Sicherheitsprobleme gefunden?
Wir bringen deine Website auf den neuesten Stand: Updates, Security Headers, SSL-Konfiguration und Absicherung gegen zukünftige Angriffe.
Kostenlos beraten lassen arrow_forward